Zink – Zamak

Bei dem Druckguss von Zinklegierungen ist es möglich, viele Vorteile mit einer korrekten Evakuierung des Gases in der Form, im Siphon und in der Verlängerung. Der erste Vorteil ist eine wichtige Verringerung der Porosität und der erhöhten Gussqualität sowohl aus struktureller als auch aus ästhetischer Sicht. Insbesondere ist die Gasabsaugung für die Herstellung der Komponenten, die eine Nachbearbeitungsverarbeitung erfordern, wie z. B. Anstrich, galvanische Behandlungen und Kunststoffkoffer, wichtig.

Die Anwendung der Vakuumtechnik im Heißkammer-Druckguss muss einige kritische Probleme berücksichtigen, um diesen Prozess zu charakterisieren:

  • Das zu evakuierende Luftvolumen beträgt das 5 bis 40-fache des Volumens des Bauteils (in der Kaltkammer 2- oder 3-mal)
  • Der Prozess ist extrem schnell (die Füllzeit für dekorative Komponente beträgt max. 20 ms) und die Geschwindigkeit über 50 m/s kann Turbulenz, Vortex und nachfolgende Luftpräsenz erzeugen.
  • Der Temperaturbereich zwischen Flüssigkeit und Feststoff ist sehr klein (6-8 Grad Reichweite, während das Aluminium einen Bereich von 50-70 Grad hat). Dies bedeutet, dass, wenn Gas im Inneren des Metalls gefangen ist, kann es nicht mehr beseitigt werden.
  • Bei hochästhetischen Qualitätskomponenten, die galvanischen Behandlungen durchlaufen, kann sogar die Mikroporosität mit kleinem Volumen (zB 1% des Stückvolumens) zu Oberflächendefekten leiten, die zu einer Rekonstruktion führen.
  • Die Komponenten können sehr klein und leicht sein, und anschließend kann die Form auch eine geringe Größe haben. Die Anwendung eines Vakuumventils kann zu Problemen bei übermäßigen Volumen führen.